Donnerstag, 6. Oktober 2011

Apropos Essen,

Aber auch das ist Afrika. Seit Montag hält mich eine nicht besonders lustige und mit allen Arten von Magenproblemen verbundenen Lebensmittelvergiftung in ihrem bann. Ist schön, fühlt sich nich schön an und zwingt mich nun alle möglichen Medikamente zu schlucken. Trotzdem gibt es auch Glück im Unglück. Da meine Arbeit, das reach Out Zentrum, nicht nur mit guten Ärzten gesegnet ist, sondern auch über eine umfangreiche Aphoteke verfügt, die ich beide kostenlos nutzen kann, binn ich hoffentlich bald wieder auf den Beinen.
Nun, zum Verursacher des Übels:
Wie nicht anders zu erwarten hat sich die Fahndung auf einen alten bekannten konzentriert, den Dönermann!!! Tatsächlich habe ich bei einem sonntäglichen Stadtbesuch in sehnsucht nach einem guten Döner bei diesem eingekehrt und nicht beachtet das die Salatbeilage wahrscheinlich nicht mit gekochtem, sondern mit Leitungswasser gewaschen wurde. Für einen westlichen Magen, der sichere Untergang.
Das ist jedoch nur ein Verdacht, wenn auch ein recht dringender.
Während ich mich nun auskuriere, bleibt mir wenigstens der Trost, dass es nicht Malaria ist, die ich aber noch erwarte.
Sowieso war ein Monat ohne Krankheit für schon mehr als unglaubwürdig.
Die Lebensmittelvergiftung kann ich also abhaken, aber was kommt als nächstes, der Krokodilbiss? Schussverletzung? oder doch Löwenangriff ?
Jedenafalls die Ugander halten ihr Land nicht für gefährlich , Indien sei viel schlimmer.... wenn das mal stimmt.
Jedenfalls war dies noch nicht die letzte Nachricht die ich aus den Tiefen Ostafrikas senden werde...

Euer und ihr
Carsten

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