Drei Monate Uganda. Das heißt 90 Tage Kampala, und 12 Wochen Arebeit im Reach Out.
Keine zu lange Zeit könnte man meinen und doch hat sich inzwischen eine Arte der Routine eingestellt. Morgens Messe, Tagsüber arbeiten, dann zum Taekwondo und schließlich noch am Abend Luganda lernen.
Das mag zwar nun nicht nach überlebenskampf in Jungle oder Abenteuern al la Indiana Jones klingen, ist für mich aber eine überaus angenehme und mehr als aushaltbare Tagesplanung., mit der die Zeit hier wie im Flug vergeht.
Doch nicht nur das. Die geschäftigen Tage und der auch für den nächsten Monat mehr als gut gefüllte Terminkalernder sind für mich ein klares Zeichen, dass mir Kampala langsam aber sicher zu einer zweiten Heimat wird.
Doch gerade zu diesem Zeitpunkt holt mich auch die alte in gewisser weise wieder ein, denn obwohl es noch sehr lange bis zu meiner Rückkehr ist habe ich bereits angefangen, mir Gedanken über die Zukunft, besonder das Studieren zu machen und im Internet nach Studiengängen und Universitäten zu forschen. Dies hat nicht zuletz den Grund, dass auch die Post immerhin gute zwei Wochen nach Deutschland benötigt und die Chance das auch einmal etwas verloren geht sehr deutlich über 0% liegt.
Trotzdem fühlt es sich an, als sie ich gerade erst hier angekommen und zum Glück liegt noch eine lange, aufregende Zeit in Uganda vor mir.
Wochenendgrüße aus dem Regnerischen Kampala,
euer und ihr,
Carsten
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